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Instrumentelle Sensorik, nicht nur in der Lebensmittelindustie

Die Sensorik beschäftigt sich mit der Wahrnehmung, Beschreibung und Bewertung von Produkteigenschaften mit den Sinnesorganen, d.h. den visuell ("sehen"), olfaktorisch ("riechen"), gustatorisch ("schmecken"), taktil ("tasten") und auditiv ("hören") wahrgenommenen Eindrücken. (www.dgsens.de)

Riechen, Schmecken, Fühlen, Sehen ­- alles ist messbar

ist das Leitmotiv der WINOPAL Forschungsbedarf GmbH.


Mit den von uns vertriebenen Systemen zur instrumentellen Sensorik, versuchen wir diese Begriffe messtechnisch zu erfassen und aussagefähig zu dokumentieren.

Fühlen, Tasten, Hören, Analysieren

Mit dem Texture Analyser von Stable Micro Systems können wir taktile (Fühlen) und auditive (Hören) Wahrnehmungen genau beschreiben. Durch die Vielzahl an verfügbaren Werkzeugen lassen sich Begriffe wie Konsistenz, Festigkeit, Klebrigkeit und vieles mehr definiert wiedergeben.

Auf cookin.eu ist ein sehr interessanter Artikel gefunden, welchen wir hier gerne empfehlen möchten:
Was ist Textur und warum lohnt es sich darüber nachzudenken?

Außerdem ist beim DLG e.V. 2015 in der Reihe "Expertenwissen" der folgende Artikel erscheinen:
Instrumentelle Sensorik in der Ernährungswirtschaft - Teil 2: Mechanische Texturanalyse bei Lebensmitteln

Riechen, Geruchserkennung, elektronische Nase

Mit der elektronischen Nase HERACLES Neo von Alpha MOS können olfaktorische Wahrnehmungen (riechen) reproduzierbar aufgenommen werden. Der Gaschromatograph mit Flash-GC-Technologie und zwei kurzen bipolaren Säulen ermöglicht eine Erkennung von Gerüchen innerhalb von wenigen Minuten. Mittels der Software AromChemBase können Moleküle detektiert und auch sensorisch beurteilt werden.

Beim DLG e.V. ist auch zu diesem Thema 2015 ein Artikel erschienen:
Instrumentelle Sensorik in der Ernährungswirtschaft - Teil 1: Elektronische Nasen

Schauen Sie sich auch gerne unser Webinar bei der "LABORPRAXIS" an:
Elektronische Geruchsanalyse mittels FASTGaschromatographie

Sehen, Bilderkennung, Form- und Farbmessung

Das Auge isst mit: Das Aussehen ist in aller Regel der erste Eindruck, den wir von einem Produkt gewinnen – und damit auch einer der wichtigsten Faktoren bei der Entscheidung für oder gegen den Kauf eines Produktes.

Mit dem elektronischen Auge IRIS lassen sich Form und Farbe eines Produktes unter kontrollierten Bedingungen erfassen und analysieren – so, wie sie auch vom Verbraucher wahrgenommen werden. Das multispektrale Kamerasystem VideometerLab ermöglicht sogar Untersuchungen, die weit über die Möglichkeiten des menschlichen Auges hinaus gehen.

Der DLG e.V. hat auch zu elektronischen Augen in der Ernährungswissenschaft einen Fachartikel veröffentlicht:
Instrumentelle Sensorik in der Ernährungswirtschaft - Teil 3: Optische Sensoren und elektronische Augen